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Ausbildung zur Hotelfachfrau

Ausbildungsbericht von Sarah Rose

Mittlerweile bin ich schon ein Jahr im Königshof Hotel-Resort und die Zeit verging wirklich wie im Flug.

Was ich am meisten an meiner Ausbildung schätze? Im Königshof Hotel-Resort wird nicht nur versucht die Schwächen des Einzelnen zu verbessern, sondern viel mehr werden die Stärken wahrgenommen, hervorgehoben und gefördert.

Ein Highlight meiner Woche ist jeden Montag und Freitag unsere Gästebegrüßung. Ich habe Spaß daran, unsere Gäste im Namen aller Auszubildenden willkommen zu heißen und Ihnen mit ein bisschen Humor von meiner Ausbildung zu erzählen. Da ich in meiner Freizeit gerne Texte schreibe, habe ich mir die Zeit genommen und meine Ausbildungszeit in einem kleinen Gedicht zusammengefasst.

Gedicht über die Ausbildungszeit

Meine Ausbildungszeit begann in der Küche.
Was ich von dort bis heute mitgenommen habe?
Schnittwunden, Verbrennungen und vor allem zahlreiche Gerüche.

Mein nächster Stop war inklusive Wischmop - Housekeeping.
Im Housekeeping lehrten mir die Hausdamen, wie das Putzgeschäft so läuft.
"Sarah! Sie müssen sofort handeln sobald sich der Wäscheberg hier häuft"
Zimmer putzen, Betten machen...Wachsflecken aus dem Teppichboden bügeln?!
All das nahm mir mein Körper nach 3 Monaten doch ganz schön übel 
und schon nach 2 Wochen war in meinem Kopf der Gedanke geweckt:
"Hey unsere Zimmermädchen, die verdienen wirklich Respekt!"

In der nächsten Abteilung Service lernte ich, wie man ordentlich Tische eindeckt.
Ich war voller Stolz erfüllt, als ich mein erstes Bierglas mit ordentlicher Krone hatte gefüllt!
An manchen Abenden konnten wir Azubis unseren Gästen etwas Extrashow bieten.
Es war doch auch kein Wunder, wenn wir das ein oder andere Mal noch in Not gerieten.

So war:
"Sarah, schnell, an Tisch 6 sieben Aperol Spritz!", wie ich hoffte dann doch kein Witz.
1 Minute später lagen die Getränke...... zwischen Tische und Bänke!
Ich vom Schock noch ganz gebannt, merkte nicht wie Frau Henne kam angerannt.
Während ich schnell zusammenkehrte,
war es ein kleines orangenes Detail, welches sie bemerkte.
Lachend sagte sie zu mir: "Röschen, ach herrje!
Sie haben da Orangenscheiben........in Ihrem Dekolleté!"
- peinlich! –

Aber auch die Zeit ging vorüber und so wechselte ich an die Rezeption hinüber.
Hier lerne ich noch nicht sehr lang, was alles so wichtig ist am Empfang.
Neben vielen Check-in und Check-outs, eben auch ein Haufen...
Es wissen doch alle, was sich darauf reimt- über Oberstaufen.
Denn Frühs Ihnen den Weg erklärt, möchte ich meine Gäste am Abend doch wiedersehen und
das vor allem unversehrt.

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